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Erfolg, den man sieht.

Wir haben Freude an unserer Arbeit, daran, was unsere Mitarbeiter leisten!

Mit der Präsentation unserer Projekte in kurzen Berichten möchten wir dieser Freude Ausdruck verleihen und gleichzeitig über unser Baugeschehen informieren. Falls wir damit auch Ihr Interesse an unserer Arbeit bzw. an unserem Unternehmen erwecken können – vielleicht holen Sie sich aus unseren Bildern ja sogar Ideen und Anregungen für eigene Projekte – stehen Ihnen unsere Mitarbeiter für Ihre Anfragen gerne zur Verfügung.

Projekteaus Tief- und Hochbau

Der Auftrag umfasste die Herstellung einer Zufahrtsstraße im Einfahrtsbereich samt Anbindungsstraße zum Family Hotel sowie, die Errichtung eines Gehweges und die Erweiterung des Parkplatzes. Dabei gelangten unter anderem neben den üblichen großen Arbeitsschritten zur Herstellung von Straßen-, Gehweg- und Parkplatzflächen (Unterbauarbeiten, Asphaltierung) folgende Arbeitsleistungen zur Ausführung:
Rodungsarbeiten (Bäume, Sträucher), Abbrucharbeiten (Parkflächen, Zaunanlagen, Betonfundamente), Entsorgungsarbeiten, Pflasterungen, Randbegrenzungen/Einfassungsarbeiten, Kanalarbeiten, Straßenbeleuchtung, Leitungsarbeiten, Leerverrohrungen, Bewässerungsanlage, Fundamente für Beschilderung/Wegweiser, Pflanzkünetten.

Bauherr: Golfhotel Bad Tatzmannsdorf GmbH

Das Projekt umfasste die straßen- sowie brückenbaulichen Umbaumaßnahmen an der B50 Burgenlandstraße von km 141,500 – km 143,042. Die gesamte Bauloslänge erstreckte sich somit über eine Länge von ca. 1,5 km. In einer Bauzeit von nicht einmal einem Jahr (einschließlich der Winterpause) waren Massenbewegungen sowie der Einbau von diversen Baustoffen wie folgt zu bewältigen:
Abtragsmengen / ca. 33.200 m3, Schüttungen / ca. 9.500 m3, Rohre u. Drainagen / ca. 4.000 m, Frostschutzmaterial / ca. 20.000 to, Heißmischgut / ca. 8.300 to, Spundbohlen / ca. 180 m2, Rammpfähle / ca. 360 m, Betonkubatur / ca. 400 m3, Bewehrung / ca. 60 to, Schalung / ca. 1000 m2.
Die gesamten Bauarbeiten fanden unter Aufrechterhaltung des Verkehrs (DTV von ca. 18000 Kfz/24h) statt, lediglich im Bereich des Brückenobjektes konnte eine kleinräumige Notumfahrung errichtet werden.

Mit den Umbaumaßnahmen soll zum einen die Leistungsfähigkeit des Straßenabschnittes an dieser  „sensiblen“ Verkehrsader (Nähe Einkaufszentrum Oberwart, wichtiges und hoch frequentiertes Verbindungsglied zur nahegelegenen Autobahn Ast Lafnitztal-Oberwart) erhöht als auch eine Verbesserung der Verkehrssicherheit gewährleistet werden.

Bauherr: Bgld. Landesregierung

Der mehr als 60 Jahre alte Hauptplatz in Stainz wurde in einer Bauzeit von 12 Monaten verkehrstechnisch umstrukturiert  und architektonisch neu gestaltet. Begonnen wurde mit den Erdarbeiten, diese umfassten die Erneuerung sämtlicher Leitungen wie  Wasser-, Kanal-, Strom-, Telefon-, u. technische Leitungen sowie die Fernwärmleitung. Es wurden 8.500 m³ Erdmaterial bewegt,  5.600 to Schottermaterial eingebaut und 1.000 m³ Beton verarbeitet. 500 lfm Betonrohre, 4300 lfm Erdkabel samt 29 Energieschächte mit Wasser-Strom und Abwasseranschluss verlegt, 14 LED-Lampen montiert, 14 Düsen für den bodenebenen Springbrunnen installiert.

Anschließend erfolgte die Oberflächengestaltung. Der Hauptplatz wurde mit dem regionstypischen Stainzer Plattengneis gepflastert und die Fahrbahn asphaltiert. Für die Neugestaltung wurden: 2800 m² Betonsteine, 1.100 m² Stainzer Plattengneis, 620 lfm Einfassungssteine, und 3.300 m² Fahrbahnbelag aufgebracht. Die gesamte Pflasterung wurde händisch verlegt (der Stainzer Gneis variiert in Größe von 30 -50 cm / im Gewicht von 30 kg bis 51 kg). Die Betonsteine (3 verschiedene Größen in jeweils 3 Farben; Gewicht 32 kg bis 54 kg) – angelehnt an die Stainzerplatten – vervollständigen die Neugestaltung.

Bauherr: Marktgemeinde Stainz

Das Projekt „L412 Sanierung ODF Ebersdorf“, erstreckt sich auf der L412 von km 4,146 über 1534m bis km 5,680.

In 3 Teilbereichen wurde ein Vollausbau mit einer Länge von gesamt 783m (363m + 130m + 290m) durchgeführt. Bei den restlichen Abschnitten, ca. 750m, war nur die Sanierung der Deckschicht auszuführen. Das heißt, die Deckschickt und teilweise die Tragschicht wurden abgefräst und neu aufgebaut.
Das anfallende Oberflächenwasser wurde über 30/50 Einlaufschächte, Kontrollschächte und neu hergestellte Längskanäle abgeleitet. Durch den gesamten Ortsdurchfahrtsbereich wurden die Gehsteige neu hergestellt. Die Randbegrenzung erfolgte mit Granitrandleisten und einem Spitzgraben für die Entwässerung.
Durch diese Maßnahmen kam es teilweise zu einer Anhebung der Trasse bzw. zu einer Änderung der Querneigung, weshalb sämtliche einmündende Querstraßen und Hauszufahrten angepasst werden mussten.

Sämtliche Arbeiten wurden unter Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt. Lediglich für die Asphaltierungsarbeiten wurde die Ortsdurchfahrt für 6 Tage in Teilabschnitten gesperrt.

Bauherr: Stmk. Landesregierung / Gem. Ebersdorf

Das Projekt „Kindergarten St. Anna am Aigen“ beinhaltet die Bauausführung (Umbau bzw. Zubau) eines Bildungsgebäudes als Baumeisterleistung sowie die Herstellung der dazugehörigen Außenanlagen.

Die Arbeiten zum Um–/Zubau des bestehenden Kindergarten– bzw. Volksschulgebäudes sowie die Herstellung der Außenanlagen fanden bei laufendem Betrieb statt und beinhalteten diverse Abbruch– und Umbaumaßnahmen, wie beispielsweise den neuen Kindergartenzubau im Norden bzw. den neu errichteten Lichthof im Süden des Kindergartenkomplexes.
Die neu errichteten Zubauten von rund 180 Quadratmeter, sowie die Umbaufläche von rund 425 Quadratmeter wurden mit November 2017 abgeschlossen.

Bauherr: Marktgem. St. Anna am Aigen

Das Projekt umfasst den Neubau der „Lafnitzbrücke bei Neudauberg“, Objekt Nr. 17023, gelegen an der L381 Neudauberger Straße, bei km 5,760, samt den erforderlichen Nebenarbeiten und einer Gerinneaufweitung.

Das Objekt 17023 Lafnitzbrücke wurde aufgrund der Summe von verkehrstechnischen (lastenbeschränkt und nur einspurig befahrbar) und hydraulischen (Abflusshindernis) Randbedingungen erneuert. Das bestehende Objekt (1-feldriges Tragwerk, Stützweite ~27,0m) wurde abgetragen und es wurde an derselben Stelle ein neues, integrales 2-feldriges Bauwerk errichtet. Die neue Brücke wurde auf Bohrpfähle gegründet.
Das Tragwerk mit den Stützweiten von 21,47m + 21,74m (lichte Weite neu: ca. 43,20m) wurde als Plattenbrücke (D=110m) errichtet. Die Bemessung der Brücke entspricht den ÖNORMEN laut EUROCODE (300to Sonderfahrzeug). Im Zuge des Brückenneubaus wurde die Lafnitz in diesem Bereich gemäß dem Hochwasserschutzprojekt aufgeweitet und dem Bachbett entsprechend angepasst.

Ebenfalls wurde die L443 von der Kreuzung L411 bis zur burgenländischen Landesgrenze generalsaniert.

Bauherr: Bgld. Landesregierung / Stmk. Landesregierung / Marktgem. Neudau

Auf der Sulmtal Straße B74 in St. Martin i. S. nahe der Ortschaft Graschach kam es im Kurvenbereich immer wieder zu Verkehrsunfällen. Dieser unfallträchtige Straßenabschnitt wurde in einer sechs monatigen Bauzeit entschärft und auf einer Länge von ca. 300 Metern neu trassiert. Für die Neutrassierung der B74 mit einem wesentlich größeren Kurvenradius zur Kurvenentschärfung waren große Mengen an Dammschüttmaterial notwendig (4.300 m3 Schüttmaterial und 2100 m3 Frostschutzmaterial) um den Höhenunterschied zum Bestandsgelände auszugleichen. Sämtliche Entwässserungsleitungen wurden im Zuge dessen neu errichtet bzw. adaptiert. Auch ein Geh- und Radweg parallel zur Fahrbahn wurden errichtet. Insgesamt wurden über 4.200 m2 Fahrbahnflächen und 950 m2 Geh- und Radweg errichtet. Eine weitere Hauptmaßnahme des Projektes beinhaltete die Neuerrichtung der unmittelbar angrenzenden Leibenbachbrücke. Anstelle einer aufwendigen und teuren Bestandssanierung der alten Brücke (Baujahr 1960, Länge 11 Meter) wurde im Zuge der neuen Trasse die Leibenbachbücke – mit einer Spannweite von über 14 m bei einer Tragwerksplattenstärke von 60 cm – neuerrichtet. Um die Leibenbachbrücke neu errichten zu können waren für die Gründung 10 m tiefe Bohrpfähle mit 90 cm Duchmesser notwendig und 300 m3 Beton benötigt. Erst nachdem die neue Brücke fertig errichtet worden war und der Verkehr über die neue Trasse geleitet werden konnte, wurde die alte Brücke abgetragen und die Gemeindestraße errichtet.

Bauherr: Stmk. Landesregierung

Im Ortsteil Vogau der Marktgemeinde Straß in der Steiermark liegt , nur wenige Meter von der Autobahnabfahrt „Vogau“ entfernt, der Kreuzungspunkt der Landesstraßen B67 (Grazer Straße) mit der B69 (Südsteirische Grenzstraße) und der L208a (Perbersdorfer Straße). Durch das zunehmende Verkehrsaufkommen und die Erweiterung der sich dort befindlichen Betriebe war es notwendig, den bestehenden 4-armigen Betonkreisverkehr zu einen 5-armigen Kreisverkehr in Betonbauweise mit einer zusätzlichen Rechtsabbiegespur auszubauen.

Für die Anbindung der Gewerbebetriebe wurde zusätzlich eine Geh- und Radwegunterführung mit angrenzender Stützmauer errichtet. Diverse Leitungen (Schmutzwasserleitung DN300, Hauptwasserleitung, Gasleitung und diverse Leitungsträger) wurden im gesamten Kreuzungsbereich bis in einer Tiefe von 4 m neu verlegt.

Auf einer Länge von 700 m wurde die B67 mittels einer Lage Asphaltverschleißschichte saniert und eine Querungshilfe mit Fahrbahnteiler gebaut.

Zusammenfassend wurden 370 m3 Beton für Geh- und Radwegunterführung und Stützmauern, 2000 m3 Frostschutzmaterial, 1800 m2 Betondecke für den Kreisverkehr, 2800 to Mischgut und 800 lfm Granitleisten verbaut.

Bauherr: Stmk. Landesregierung