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Erfolg, den man sieht.

Wir haben Freude an unserer Arbeit, daran was unsere Mitarbeiter leisten!

Mit der Präsentation unserer Projekte in kurzen Berichten möchten wir dieser Freude Ausdruck verleihen und gleichzeitig über unser Baugeschehen informieren. Falls wir damit auch Ihr Interesse an unserer Arbeit bzw. an unserem Unternehmen erwecken können – vielleicht holen Sie sich aus unseren Bildern ja sogar Ideen und Anregungen für eigene Projekte – stehen Ihnen unsere Mitarbeiter für Ihre Anfragen gerne zur Verfügung.

Projekteaus Tief- und Hochbau

Im Juni 2020 begann für uns im Anschluss an das Baulos 01 mit dem Auftrag für das Baulos 02 der zweite Auftakt in den Reininghausgründen. Das Gesamtprojekt umfasst sieben Bauteile – zum Großteil für die Errichtung der Infrastruktur – in einem Radius von ca. zwei Kilometern.

Eine große Herausforderung liegt in der Koordination des Baustellenverkehres im Reininghaus-Areal, da eine Vielzahl an Firmen (Tiefbau, Hochbau, Infrastruktur) gleichzeitig bzw. parallel zueinander vor Ort tätig sind. Auch die Zufahrten zu den zahlreichen Quartieren müssen aufrechterhalten werden. -> Ständige Umplanungen und zahlreiche Besprechungen sind notwendig, um all diesen Anforderungen gerecht werden zu können.
Wie bereits im Vorgänger-Projekt wird auch beim Baulos 02 höchster Wert auf eine zukunftsfitte Gestaltung der einzelnen Bauteile gelegt.  Parallel zum Hauptauftrag sind wir auch mit der Ausführung der Arbeiten für die diversen Leitungsträger betraut (zwei Stromanbieter, drei Telekomanbieter, Nah- und Fernwärme, Wasser Beleuchtung, VLSA und Kanal), die bis zu einer Tiefe von sieben Metern verlegt werden müssen.
Den größten und anspruchsvollsten Abschnitt stellte für uns die Neugestaltung der Wetzelsdorfer Straße während der Ferienzeit im Sommer dar. In nur neun Wochen wurde dieser Bauteil (Gesamtlänge 350 m, max. Breite knapp 26 m) fertig gestellt. Die Herausforderung lag auch in der Aufrechterhaltung des Verkehrs (Buslinie 66, Berufsverkehr) – dafür mussten entsprechende Vorkehrungen in Form von Umleitungen getroffen werden.

Bauherr: Stadt Graz

Baustart für dieses Projekt war der 17.09.2018 – ein Projekt, welches an Bauvolumen und Innovationen, zukunftsorientiertem und damit in vieler Hinsicht als originell zu bezeichnendem Planungskonzept einiges zu bieten hat.
Die Gesamtlänge des Straßenbaues inkl. div.  Kreuzungseinbindungen sowie des Neubaues der Kratkystraße betrug ca. 1300 m. Der Querschnitt der Alten Poststraße hat nun eine Regelbreite von ca. 25 bis 35 m. Quasi „flankiert“  mit einem neu errichteten Geh- und Radweg auf beiden Seiten zeigt sich der Straßenzug . Für insgesamt 11 verschiedene Leitungsträger (Fernwärme, Nahwärme, Wasser, Gas, Telekom, UPC, Citycom, Beleuchtung, VLSA, div. Stromversorger) waren im gesamten Baustellenbereich mehr als 55.000 lfm Rohrleitungen zu graben und zu verlegen. Parallel dazu wurden auch die zu bebauenden Grundstücke großteils bereits aufgeschlossen.

Wir durften als Klöcher Bau bauausführend dabei sein an der erfolgreichen Umsetzung eines außerordentlichen Projektes – dafür, und für die gute Zusammenarbeit, nochmals ein großes Danke im Namen der Klöcher Bau an die Bauherrnschaft.

Im Herbst 2018 starteten die Bauarbeiten für die Neugestaltung der Alten Poststraße/Kratkystraße zwischen Reininghausstraße und Wetzelsdorfer Straße, die den neuen Stadtteil Reininghaus aufschließen. Um Staus vorzubeugen, wurde für die gesamte Baudauer eine eigene 900 m lange Umleitungsstrecke quer durch die Reininghausgründe errichtet. Die Zufahrt zu den Gewerbe- und Handelsbetrieben sowie für die AnrainnerInnen war während der gesamten Bauzeit stets gewährleistet.

Teilbereiche des Urgeländes wurden im Mittel bis zu 3 m abgesenkt. Das gesamte neue Straßenniveau ist nun um in Mitte ca. 1 m tiefer als vor dem Baustart. Die Fahrbahnen mit beiden Baumalleen, welche auch als Entwässerungsachse fungieren, sowie die neu errichteten Geh- und Radwege weisen gesamt nun eine Breite von bis zu 35 m auf.
Damit der neue Stadtteil Reininghaus zukunftsfit gestaltet wird, wurden sämtliche Leitungen dieser Hauptversorgungsader von ganz Reininghaus – von Fernwärme und Nahwärme aus der Marienhütte über Gas, Strom, Wasser und Kanal, Beleuchtung, VLSA bis hin zur Telekom – neu verlegt. Um sich bei künftig nötigen Arbeiten am Leitungsnetz das Aufgraben der Straße zu ersparen, wurden alle Leitungen zur Gänze unter den neuen Geh- und Radwegen situiert.

Bauherr: Stadt Graz

In der Bezirkshauptstadt Hartberg fahren über den Knotenpunkt B54/ L401 mit dem dortigen bestehenden Kreisverkehr täglich ca. 19.000 Fahrzeuge -> in den Stoßzeiten kam es immer wieder zu Staubildung. Mit dem Neubau zweier Bypässe sowie einer leistungsfähigen konzipierten Kreisverkehrsanlage soll diese Verkehrsrisiko „Staubildung“ minimalisiert bzw. so gut wie verhindert werden.
Der Asphalt des Kreiverkehrs inkl. Anfahrtsrampen wurde abgefräst und durch eine 25 cm dicke Betondecke ersetzt. Um den Kreis betonieren zu können, musste zuerst eine Umleitungsstrecke ausgebaut werden. Sämtliche Leitungen wie Wasser, Strom, Telekom, Beleuchtung und Entwässerung wurden im Zuge der Bauarbeiten erneuert. Zusätzlich wurde der bestehende Gehsteig saniert, bzw. in die andere Fahrtrichtung ein neuer Geh- und Radweg errichtet. Granitrandleisten  und 5-reihige Granitwürfeln grenzen die Straße vom Geh- und Radweg ab. Die Fahrbahn wurde bis auf die darunter bestehende Betondecke abgefräst, diese entspannt und mit einer 2-lagigen Asphaltschichte überbaut, wobei der Einbau der Deckschichte in Nachtschicht-Arbeit erfolgen musste.
Zur Sanierung der bestehenden Brücke wurde – unter anderem – der Schutzbelag abgetragen, die Abdichtung erneuert, die Randbalken abgetragen und neu betoniert, das Brückengelände erneuert sowie die Untersicht der Brücke ausgebessert.

Bauherr: Stmk. Landesregierung & Stadt Hartberg

Die B68 stellt mit täglich ca 15.000 KFZ die wichtigste Verbindung zwischen Feldbach und Gleisdorf mit der dortigen Autobahnauf- und Abfahrt dar. Aufgrund des starken Verkehrsaufkommen ergab sich in diesem Bereich ein signifikanter Unfallhäufungspunkt, welcher mit der auszuführenden Baumaßnahme (Unterführung in Dichtbetonbauweise und diverser Begleitmaßnahmen) entschärft werden soll.
Mit den Bauarbeiten für das Baulos „UHS Knoten Sulz“, wurde im Frühherbst 2017 mit Kabelumlegungsarbeiten und diversen Straßenbauarbeiten begonnen, um rechtzeitig im Winter 2017/2018 mit dem Bau der „Weißen Wanne“ durchstarten zu können.  Ab Mitte Jänner 2018 wurde mit Hochdruck an der über 110 m langen und bis zu 5 m unter Niveau geführten Unterführung gearbeitet. Rund um die Unterführung musste die Sulzer Straße umgelegt, die bestehende B68 verbreitert sowie der bestehende Kanal und diverse Bestandsleitungen um- bzw. tiefer gelegt werden. Zudem gab es eine Vielzahl an herzustellenden Entwässerungsleitungen sowie notwendige Errichtungen/Bauten  von Retentionsbecken, Pumpschächten und Verkehrsflächensicherungsschächten herzustellen. Sämtliche Leitungen diverser Leitungsträger wie Strom, Gas, Telekom und LWL wurden verlegt.

Bauherr: Stmk. Landesregierung

Der Auftrag umfasste die Herstellung einer Zufahrtsstraße im Einfahrtsbereich samt Anbindungsstraße zum Family Hotel sowie, die Errichtung eines Gehweges und die Erweiterung des Parkplatzes. Dabei gelangten unter anderem neben den üblichen großen Arbeitsschritten zur Herstellung von Straßen-, Gehweg- und Parkplatzflächen (Unterbauarbeiten, Asphaltierung) folgende Arbeitsleistungen zur Ausführung:
Rodungsarbeiten (Bäume, Sträucher), Abbrucharbeiten (Parkflächen, Zaunanlagen, Betonfundamente), Entsorgungsarbeiten, Pflasterungen, Randbegrenzungen/Einfassungsarbeiten, Kanalarbeiten, Straßenbeleuchtung, Leitungsarbeiten, Leerverrohrungen, Bewässerungsanlage, Fundamente für Beschilderung/Wegweiser, Pflanzkünetten.

Bauherr: Golfhotel Bad Tatzmannsdorf GmbH

Das Projekt umfasste die straßen- sowie brückenbaulichen Umbaumaßnahmen an der B50 Burgenlandstraße von km 141,500 – km 143,042. Die gesamte Bauloslänge erstreckte sich somit über eine Länge von ca. 1,5 km. In einer Bauzeit von nicht einmal einem Jahr (einschließlich der Winterpause) waren Massenbewegungen sowie der Einbau von diversen Baustoffen wie folgt zu bewältigen:
Abtragsmengen / ca. 33.200 m3, Schüttungen / ca. 9.500 m3, Rohre u. Drainagen / ca. 4.000 m, Frostschutzmaterial / ca. 20.000 to, Heißmischgut / ca. 8.300 to, Spundbohlen / ca. 180 m2, Rammpfähle / ca. 360 m, Betonkubatur / ca. 400 m3, Bewehrung / ca. 60 to, Schalung / ca. 1000 m2.
Die gesamten Bauarbeiten fanden unter Aufrechterhaltung des Verkehrs (DTV von ca. 18000 Kfz/24h) statt, lediglich im Bereich des Brückenobjektes konnte eine kleinräumige Notumfahrung errichtet werden.

Mit den Umbaumaßnahmen soll zum einen die Leistungsfähigkeit des Straßenabschnittes an dieser  „sensiblen“ Verkehrsader (Nähe Einkaufszentrum Oberwart, wichtiges und hoch frequentiertes Verbindungsglied zur nahegelegenen Autobahn Ast Lafnitztal-Oberwart) erhöht als auch eine Verbesserung der Verkehrssicherheit gewährleistet werden.

Bauherr: Bgld. Landesregierung

Der mehr als 60 Jahre alte Hauptplatz in Stainz wurde in einer Bauzeit von 12 Monaten verkehrstechnisch umstrukturiert  und architektonisch neu gestaltet. Begonnen wurde mit den Erdarbeiten, diese umfassten die Erneuerung sämtlicher Leitungen wie  Wasser-, Kanal-, Strom-, Telefon-, u. technische Leitungen sowie die Fernwärmleitung. Es wurden 8.500 m³ Erdmaterial bewegt,  5.600 to Schottermaterial eingebaut und 1.000 m³ Beton verarbeitet. 500 lfm Betonrohre, 4300 lfm Erdkabel samt 29 Energieschächte mit Wasser-Strom und Abwasseranschluss verlegt, 14 LED-Lampen montiert, 14 Düsen für den bodenebenen Springbrunnen installiert.

Anschließend erfolgte die Oberflächengestaltung. Der Hauptplatz wurde mit dem regionstypischen Stainzer Plattengneis gepflastert und die Fahrbahn asphaltiert. Für die Neugestaltung wurden: 2800 m² Betonsteine, 1.100 m² Stainzer Plattengneis, 620 lfm Einfassungssteine, und 3.300 m² Fahrbahnbelag aufgebracht. Die gesamte Pflasterung wurde händisch verlegt (der Stainzer Gneis variiert in Größe von 30 -50 cm / im Gewicht von 30 kg bis 51 kg). Die Betonsteine (3 verschiedene Größen in jeweils 3 Farben; Gewicht 32 kg bis 54 kg) – angelehnt an die Stainzerplatten – vervollständigen die Neugestaltung.

Bauherr: Marktgemeinde Stainz

Das Projekt „L412 Sanierung ODF Ebersdorf“, erstreckt sich auf der L412 von km 4,146 über 1534m bis km 5,680.

In 3 Teilbereichen wurde ein Vollausbau mit einer Länge von gesamt 783m (363m + 130m + 290m) durchgeführt. Bei den restlichen Abschnitten, ca. 750m, war nur die Sanierung der Deckschicht auszuführen. Das heißt, die Deckschickt und teilweise die Tragschicht wurden abgefräst und neu aufgebaut.
Das anfallende Oberflächenwasser wurde über 30/50 Einlaufschächte, Kontrollschächte und neu hergestellte Längskanäle abgeleitet. Durch den gesamten Ortsdurchfahrtsbereich wurden die Gehsteige neu hergestellt. Die Randbegrenzung erfolgte mit Granitrandleisten und einem Spitzgraben für die Entwässerung.
Durch diese Maßnahmen kam es teilweise zu einer Anhebung der Trasse bzw. zu einer Änderung der Querneigung, weshalb sämtliche einmündende Querstraßen und Hauszufahrten angepasst werden mussten.

Sämtliche Arbeiten wurden unter Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt. Lediglich für die Asphaltierungsarbeiten wurde die Ortsdurchfahrt für 6 Tage in Teilabschnitten gesperrt.

Bauherr: Stmk. Landesregierung / Gem. Ebersdorf

Das Projekt „Kindergarten St. Anna am Aigen“ beinhaltet die Bauausführung (Umbau bzw. Zubau) eines Bildungsgebäudes als Baumeisterleistung sowie die Herstellung der dazugehörigen Außenanlagen.

Die Arbeiten zum Um–/Zubau des bestehenden Kindergarten– bzw. Volksschulgebäudes sowie die Herstellung der Außenanlagen fanden bei laufendem Betrieb statt und beinhalteten diverse Abbruch– und Umbaumaßnahmen, wie beispielsweise den neuen Kindergartenzubau im Norden bzw. den neu errichteten Lichthof im Süden des Kindergartenkomplexes.
Die neu errichteten Zubauten von rund 180 Quadratmeter, sowie die Umbaufläche von rund 425 Quadratmeter wurden mit November 2017 abgeschlossen.

Bauherr: Marktgem. St. Anna am Aigen

Das Projekt umfasst den Neubau der „Lafnitzbrücke bei Neudauberg“, Objekt Nr. 17023, gelegen an der L381 Neudauberger Straße, bei km 5,760, samt den erforderlichen Nebenarbeiten und einer Gerinneaufweitung.

Das Objekt 17023 Lafnitzbrücke wurde aufgrund der Summe von verkehrstechnischen (lastenbeschränkt und nur einspurig befahrbar) und hydraulischen (Abflusshindernis) Randbedingungen erneuert. Das bestehende Objekt (1-feldriges Tragwerk, Stützweite ~27,0m) wurde abgetragen und es wurde an derselben Stelle ein neues, integrales 2-feldriges Bauwerk errichtet. Die neue Brücke wurde auf Bohrpfähle gegründet.
Das Tragwerk mit den Stützweiten von 21,47m + 21,74m (lichte Weite neu: ca. 43,20m) wurde als Plattenbrücke (D=110m) errichtet. Die Bemessung der Brücke entspricht den ÖNORMEN laut EUROCODE (300to Sonderfahrzeug). Im Zuge des Brückenneubaus wurde die Lafnitz in diesem Bereich gemäß dem Hochwasserschutzprojekt aufgeweitet und dem Bachbett entsprechend angepasst.

Ebenfalls wurde die L443 von der Kreuzung L411 bis zur burgenländischen Landesgrenze generalsaniert.

Bauherr: Bgld. Landesregierung / Stmk. Landesregierung / Marktgem. Neudau

Auf der Sulmtal Straße B74 in St. Martin i. S. nahe der Ortschaft Graschach kam es im Kurvenbereich immer wieder zu Verkehrsunfällen. Dieser unfallträchtige Straßenabschnitt wurde in einer sechs monatigen Bauzeit entschärft und auf einer Länge von ca. 300 Metern neu trassiert. Für die Neutrassierung der B74 mit einem wesentlich größeren Kurvenradius zur Kurvenentschärfung waren große Mengen an Dammschüttmaterial notwendig (4.300 m3 Schüttmaterial und 2100 m3 Frostschutzmaterial) um den Höhenunterschied zum Bestandsgelände auszugleichen. Sämtliche Entwässserungsleitungen wurden im Zuge dessen neu errichtet bzw. adaptiert. Auch ein Geh- und Radweg parallel zur Fahrbahn wurden errichtet. Insgesamt wurden über 4.200 m2 Fahrbahnflächen und 950 m2 Geh- und Radweg errichtet. Eine weitere Hauptmaßnahme des Projektes beinhaltete die Neuerrichtung der unmittelbar angrenzenden Leibenbachbrücke. Anstelle einer aufwendigen und teuren Bestandssanierung der alten Brücke (Baujahr 1960, Länge 11 Meter) wurde im Zuge der neuen Trasse die Leibenbachbücke – mit einer Spannweite von über 14 m bei einer Tragwerksplattenstärke von 60 cm – neuerrichtet. Um die Leibenbachbrücke neu errichten zu können waren für die Gründung 10 m tiefe Bohrpfähle mit 90 cm Duchmesser notwendig und 300 m3 Beton benötigt. Erst nachdem die neue Brücke fertig errichtet worden war und der Verkehr über die neue Trasse geleitet werden konnte, wurde die alte Brücke abgetragen und die Gemeindestraße errichtet.

Bauherr: Stmk. Landesregierung

Im Ortsteil Vogau der Marktgemeinde Straß in der Steiermark liegt , nur wenige Meter von der Autobahnabfahrt „Vogau“ entfernt, der Kreuzungspunkt der Landesstraßen B67 (Grazer Straße) mit der B69 (Südsteirische Grenzstraße) und der L208a (Perbersdorfer Straße). Durch das zunehmende Verkehrsaufkommen und die Erweiterung der sich dort befindlichen Betriebe war es notwendig, den bestehenden 4-armigen Betonkreisverkehr zu einen 5-armigen Kreisverkehr in Betonbauweise mit einer zusätzlichen Rechtsabbiegespur auszubauen.

Für die Anbindung der Gewerbebetriebe wurde zusätzlich eine Geh- und Radwegunterführung mit angrenzender Stützmauer errichtet. Diverse Leitungen (Schmutzwasserleitung DN300, Hauptwasserleitung, Gasleitung und diverse Leitungsträger) wurden im gesamten Kreuzungsbereich bis in einer Tiefe von 4 m neu verlegt.

Auf einer Länge von 700 m wurde die B67 mittels einer Lage Asphaltverschleißschichte saniert und eine Querungshilfe mit Fahrbahnteiler gebaut.

Zusammenfassend wurden 370 m3 Beton für Geh- und Radwegunterführung und Stützmauern, 2000 m3 Frostschutzmaterial, 1800 m2 Betondecke für den Kreisverkehr, 2800 to Mischgut und 800 lfm Granitleisten verbaut.

Bauherr: Stmk. Landesregierung

Weblinger Stumpf – VIDEO
Weblinger Stumpf – VIDEO
Imagevideo - "72 Stunden-Kraftakt" im Zeitraffer

Neben unseren Projektberichten in Wort und Bild gibt es zu diesem Bauvorhaben auch einen Kurzfilm, auf den wir die Besucher unserer Seite hiermit mit großer Freude aufmerksam machen dürfen. Der Film gibt auf anschauliche Art und Weise Einblick darauf, wie innerhalb eines Zeitraumes von 3 Tagen ein bestimmter Teil des Baugeschehens unter größten Herausforderungen für alle Beteiligten bewältigt bzw. ausgeführt werden musste.
Wir laden Sie daher gerne dazu ein, an unserem Baustellengeschehen filmisch „teilzunehmen“, indem Sie dazu einfach dem unten angeführten Link folgen.
In der Hoffnung, damit etwas von unserer Begeisterung und Freude am Bauen an Sie weitergeben zu können, wünschen wir Ihnen einen für Sie interessanten „Baustellenbesuch“.

-> Video ansehen

 

Weblinger Stumpf
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Weblinger Stumpf
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Zwischenbericht zum laufenden Baugeschehen

Seit 09. Jänner 2017 wurde unter Hochdruck daran gearbeitet, die Brücke über die Kärntnerstraße abzutragen. Es waren 100.000 m³ Erdaushub wegzuschaffen, um so das neue Kreuzungsplateau, samt der neuen Rampen zum Verteilerkreis Webling, zu errichten. Km-lange Leerverrohrungen für die diversen Leitungsträger mussten verlegt, tausende Kubikmeter an Schotter zur Herstellung der neuen Wege angeliefert und eine neue GRW-Unterführung errichtet werden. Anfang Mai konnte der Verteilerkreis Webling in einem Kraftakt unter Totalsperre innerhalb von 72 Stunden komplett saniert (Fräs- und Asphaltierungsarbeiten) und anschließend die Ampeln erstmalig aktiviert werden. Es ist damit der österreichweit erst zweite ampelgeregelte Kreisverkehr in Betrieb genommen bzw. für den Verkehr frei gegeben worden.

Bauherr: Stmk. Landesregierung, Stadt Graz, Asfinag

 

 

Vom Baustellengeschehen zum fertigen Bauwerk – Bilder sagen oft mehr als viele Worte. Unter größter Anstrengung unserer motivierten Mitarbeiter konnte die vorgegebene Bauzeit eingehalten werden und das Projekt an den Bauherrn und dessen Nutzern praktisch mängelfrei übergeben werden. Modernste Infrastruktur wurde hier geschaffen – die „Freiflächen“ bieten sich Lehrenden wie Studierenden zur optimalen Pausen- bzw. Freizeitgestaltung an. Es wird nicht lange dauern und Menschen werden den Campus mit ihrer Anwesenheit und ihrem Geist beleben. Diesen Menschen steht dann jedenfalls ein optimaler „Nährboden“ zur Verfügung, um die Aufnahme- und Lernbereitschaft im Einklang von Geist und Körper zu verstärken. Es freut uns und wir sind stolz darauf, bei diesem Projekt an der Herstellung der Außenanlagen beteiligt gewesen zu sein.

Bauherr: BIG, Graz, Unternehmensbereich Universitäten
Bauzeit: 07/2015 BIS 05/2017

Am 13.09.2016 fand in unserem Steinbruch Postmann ein Fotoshooting statt. Die Bilder zeigen, was uns wichtig ist und worum wir uns für eine gelungene Symbiose bemühen: Betrieb – Existenzgrundlage / Mensch – Mitarbeiter / Natur – Rohstofflieferant: Der Betrieb und unsere Mitarbeiter sind es schlicht und einfach wert!

Herstellung der gesamten Außenanlage / Infrastruktur auf eine Gesamtfläche von ca. 25000m²:
SWK und RWK, 580 Parkplätze, Zufahrten und Anlieferungsstraßen sowie 3000m² Pflasterung, welche in Ausführung und Verlegetechnik – Frischgrätmuster, 4-färbig, 60/10/12 – ein besonderes Highlight darstellt.

Bauherr: HATRIC Verwaltung GmbH & Co KG

Das Bauvorhaben ist sehr facettenreich – es gelangen Betonbau, Bewehrungs-, Leitungsbau-, Straßenbau- und Abbrucharbeiten zur Ausführung.
Bauphase I: Ausbau der Anschlüsse zum Kreisverkehr, Vorbereitung für die spätere Ampelregelung;
Bauphase II: Abtrag Stumpf samt Brücke, Errichtung Radunterführung und ampelgeregelte Kreuzung.

Bauherr: Stmk. Landesregierung, Stadt Graz, Asfinag

 

Der Auftrag umfasst die Herstellung von Teilbereichen der Außenanlage mit der Ausführung von Asphaltierungs-, Betonbau- und Gehwegarbeiten. Auf den offenen Flächen in den verschiedenen Ebenen des Gebäudekomplexes wurde auf Grund seiner besonderen Eigenschaften CONFALT (fugenloser, vermörtelter Asphaltbelag – Kombination aus SMA und Verfüllung der offenen Poren mit flüssigem Zementmörtel) aufgebracht.

Bauherr: BIG, Graz – Unternehmensbereich Universitäten

Die Herausforderung bei diesem Bauvorhaben lag in der Aufrechterhaltung des fließenden Verkehrs, zumal die B 67a verkehrsmäßig eine der Hauptschlagadern für Graz darstellt. Die Bauabwicklung fand bei Tag als auch – in den neuralgischen Bereichen – bei Nacht statt.
Auszuführen waren: Fräs- und Asphaltierungsarbeiten (Gummiasphalt in 2 Lagen á ca. 20000m²), Pflasterarbeiten (Abbruch/Erneuerung von ca. 600lfm) und Kabelgrabungsarbeiten.

Bauherr: Stmk. Landesregierung

 

Im Zuge des Ausbaues des Rötzbaches errichtete das Land Steiermark zusammen mit der Marktgemeinde Gratwein-Straßengel die L 332 neu. Die desolate Landesstraße wurde verbreitert und mit einer Zementstabilisierung saniert. Parallel dazu wurde auf die gesamte Länge von ca. 1 km ein Gehsteig neu errichtet, die Ortswasserleitung neu verlegt und sämtliche Freileitungen erdverlegt. Des Weiteren wurden 4 Fertigteilbrücken über den Rötzbach hergestellt und wurde dieser mittels Steinschlichtungen aufgeweitet und damit reguliert.

Bauherr: Stmk. Landesregierung mit der Marktgem Gratwein-Straßengel

Am 12.10.2015 fand im Beisein von LR Helmut Bieler und Baudir. Wolfgang Heckenast der Baustart für das Bauvorhaben „KV Mc Donalds B50/B63a Umbau“ („Turbo-Kreisverkehr“) vor Ort in Oberwart statt. Fertigstellung /Freigabe für den Verkehr: 29.07.2016

Bauherr: Bgld. Landesregierung
 

Der Kreisverkehr auf der B 70, Kreuzung L 336 sowie der Vorplatz zwischen Schule und Kirche wurden in Betonbauweise ausgeführt. Im Zuge der Bauarbeiten wurden die Beleuchtung sowie die Entwässerung im gesamten Baustellenbereich neu hergestellt.

Bauherr: Marktgemeinde Lieboch

Die Liebenauer Tangente dient als eine der Hauptzufahrten für Graz und musste daher unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, teils auch am Wochenende, saniert werden. Parallel zu diesen Arbeiten wurde der Kreisverkehr Murpark mittels Fräsen und 2-lagigem Asphalteinbau an einem Wochenende außerhalb der Geschäftszeiten nahtlos saniert.

Bauherr: Stadt Graz AVZ